NIEMANDSLAND - Über die Zukunft einer verlorenen Stadt

Trailer Release

20. Oktober 2016 – 12:00

Aktuelles

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Kinopremiere am 30.Juni 2017

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Wer das NIEMANDSLAND noch kennt, dem wird nun endlich die Gelegenheit einer tieferen Einsicht geboten. Die mit Spannung erwartete öffentliche Premiere des Dokumentarfilms findet am 30. Juni um 20:30h in…

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Willkommen im NIEMANDSLAND

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Hinter dem Zaun einer der größten ehemaligen US-Kasernen auf deutschem Boden schlummert ein von Menschen verlassenes NIEMANDSLAND von merkwürdig anmutender Schönheit. Und doch begegnet man dort immer wieder den unterschiedlichsten…

Über
Niemandsland

Die Macher

Philipp Kohl ist Ethnologe, Regisseur, Autor und Musiker. Donni Schoenemond ist Regisseur, Musiker, Editor und DOP. Während Philipp Kohls Erstlingswerk „Transnationalmannschaft“ 2011 erscheint, bespielt Donni Schoenemond als Musiker weltweit Bühnen und dreht Musikvideos.

Seit nunmehr drei Jahren produzieren die beiden Autorenfilmer gemeinsam zahlreiche Filme über Menschen, Musik und Kultur. Sie gestalten von Drehbuch, Produktion und Schnitt bis hin zur Filmmusik den gesamten Kreationsprozess selbst und erschaffen auf diese Weise künstlerische Gesamtwerke.

Niemandsland ist ihr gemeinsames dokumentarisches Debut in Spielfilmlänge.

GALLION filmproduktion

Gallion ist ein junges Label für dokumentarische Kurzfilme, Portraits und Videoproduktion.

Die Liebe zu Musik, Kultur und Gesellschaft – oder auch jeder denkbaren Kombination davon, prägt Produktionen, die im Hause Gallion entstehen.

Ein besonderer Bezug zu Mannheim und den Themen, die diese eigenwillige und charismatische Stadt zwischen Rhein und Neckar bewegen, macht sie zur alternativlosen Wahlheimat von Gallion. Und da sich inmitten von Mannheim eine skurril anmutende Geisterstadt befindet, liegt nichts näher, als mit dem Langfilm-Debut von Gallion die Geschichten und Visionen der Akteure in diesem Niemandsland zu erzählen.

FRANKLIN

60 Jahre lang war das Gebiet des Benjamin Franklin Village eine Stadt in der Stadt, ein Armeegelände der US-Streitkräfte, auf dem 8.000  Amerikaner lebten und arbeiteten. Seit dem 11. September 2001 weitgehend abgeschottet mit Zäunen, gesichert durch Einlasskontrollen.

2012 folgt der Abzug des amerikanischen Militärs und damit einhergehend der Leerstand einer Fläche von der Größe der Mannheimer Quadrate.

Der Prozess der Konversion, also der Rückführung und Umwandlung militärischer Flächen in die zivile Nutzung beginnt, und so wird im Benjamin Franklin Village wieder ein neuer Stadtteil mit Wohnraum, Arbeitsplätzen und Freizeitangeboten, mit Bildungseinrichtungen und Einkaufsläden entstehen.

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